SPD Ortsverein Stadtilm

SPD Ortsverein Stadtilm

Hallo liebe Besucher unseres Internetauftritts,

hier könnt ihr euch über unseren Ortsverein informieren und Kontakt zu uns aufnehmen. Wichtige Termine sind hinterlegt. Viel Spass dabei.

 
 

06.05.2019 in Gesundheit von Eleonore Mühlbauer

Eine flächendeckende medizinische Versorgung erhalten und weiter ausbauen

 

Auch im Ilm-Kreis gehen immer mehr Haus- und Fachärzte in den wohlverdienten Ruhestand, doch eine Nachfolge wird in den meisten Fällen nicht gefunden. Diese Tatsache stellt besonders ältere Menschen vor große Herausforderungen, denn sie müssen oftmals weite Strecken in Kauf nehmen um sich in ärztliche Behandlung zu begeben. „Wenn Ärzte in den Ruhezustand gehen und keinen Nachfolger finden, können die Arztsitze doch von den Ilm-Kreis-Kliniken in Kooperation mit den Kommunen und den kommunalen Wohnungsbauunternehmen aufgekauft und weiter betrieben werden“, so Mühlbauers Lösungsvorschlag zu dieser Problematik. „Weiter wäre es vorstellbar, dass dann in den Arztpraxen täglich wechselnd Fachärzte und Hausärzte Sprechstunden durchführen, so dass auch in kleinen Orten eine gute ärztliche Versorgung vorhanden wäre“, so Mühlbauer weiter. Dieses Modell wird durch die Gemeindeschwester ergänzt. Ferne steht für Mühlbauer fest, dass die Sicherstellung einer guten Bezahlung und guter Arbeitsbedingungen in den Ilm-Kreis-Kliniken unabdingbar sind um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Im Bereich Pflege setzt sich die SPD Ilm-Kreis für die Schaffung von Pflegeeinrichtungen in kommunaler Trägerschaft und eine Anlaufstelle zur Koordination für Pflegefragen im Ilm-Kreis ein. „Der Kreis muss gemeinsam mit den Pflegeeinrichtungen eine Bildungsoffensive für die Pflegeberufe gestalten und durchführen“, so Mühlbauer abschließend. 

 

30.04.2019 in Gesundheit von Eleonore Mühlbauer

Der Förderverein für Palliativmedizin eine wichtige Stütze für Erkrankte im Ilm-Kreis

 

 

Der Förderverein für Palliativmedizin im Ilm-Kreis e.V. bekommt eine Zuwendung in Höhe von 3000 € für eine Motorschiene zur Lymphödem-Reduzierung bei Palliativpatienten vom Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familien. „Ich bin froh, dass mit dieser finanziellen Unterstützung vielen erkrankten Menschen etwas geholfen werden kann bei der Minderung ihrer Schmerzen.“, so Mühlbauer. Mit der Anschaffung und Anwendung einer solchen motorbetriebenen Bewegungsschiene kann bei unheilbar krebskranken Patienten eine tumorbedingte, meist monströse Rückflussstauung von Lymphflüssigkeit in den Beinen vermindert werden. Damit wird eine Verbesserung der Beweglichkeit der Beine und Mobilität des Patienten als Ergänzung zu den übrigen manuellen physiotherapeutischen Bemühungen sowie  eine Schmerzreduzierung erzielt. Frau Mühlbauer ist glücklich, dass sie dem Verein bei der Lottomittelbeantragung behilflich sein konnte. 

 

08.04.2019 in Bildung & Kultur von Eleonore Mühlbauer

Das SonneMondSterne-Festival an der Bleilochtalsperre muss erhalten bleiben für junge Menschen

 

Das jährliche Festival SonneMondSterne  an der Thüringer Bleilochtalsperre  ist eines der größten Open-Air-Festivals und ein fester Bestandteil der Festivalkultur in ganz Europa. „SonneMondSterne ist ein europäisches Aushängeschild für unseren Freistaat  Thüringen und ist besonders für junge Menschen wichtig. Das muss erhalten bleiben“, so Mühlbauer. Durch dieses Festival ist der Landkreis Saale-Orla-Kreis und die Bleichlochtalsperre europaweit bekannt geworden. In der TA-Ausgabe vom 27. März 2019 war zu lesen, dass dem Festival das Aus droht, weil die benötigten Flächen, bspw. für Camping, über 2019 hinaus nicht gesichert seien. Seit 1997 hat sich dieses Festival fest bei jungen Menschen integriert. Im letzten Jahr wurden über 40 000 Besucherinnen und Besucher gezählt mit 250 verschiedenen bedeutenden Künstlern. Auch internationale DJs wie David Guetta oder deutsche DJs wie Gestörtabergeil legen auf. „Die beteiligten Parteien müssen nochmal miteinander sprechen und die Bedürfnisse junger Menschen mit  in Betracht ziehen.“, so Mühlbauer weiter. Außerdem bietet Mühlbauer an, zwischen den Verantwortlichen vermittelnd zu wirken. 

 

08.04.2019 in Umwelt & Energie von Eleonore Mühlbauer

Land unterstützt zukünftig Kommunen bei der Gewässerunterhaltung

 

„Die Gewässerunterhaltung ist eine schwierige Aufgabe. Deshalb ist es an der Zeit, dass das Land die Kommunen dabei unterstützt.“, so Mühlbauer. Das neue Wassergesetz steckt z.B. den gesetzlichen Rahmen ab für saubere Gewässer, flächendeckende Abwasserbeseitigung und besseren Hochwasserschutz. Mit dieser Novelle wird das Thüringer Wasserrecht erstmals seit 1994 grundlegend reformiert. „Die Erarbeitung dieser Gesetzesnovelle war ein schweres Stück Arbeit, aber angesichts des Klimawandels, der einher geht mit zunehmenden Starkregenereignissen, die uns beim Hochwasser- und Gewässerschutz vor gehörige Aufgaben stellen, war es dringend nötig, dass wir uns diesem Thema angenommen haben“, so die SPD-Landtagsabgeordnete Mühlbauer.

 

05.03.2019 in Allgemein von Eleonore Mühlbauer

Energiepolitikerin Mühlbauer: Schipanski steht beim Trassenprojekt P44 in der Verantwortung – Bundespolitik muss entsche

 

Erfurt, 1. März 2019

Zur heutigen Berichterstattung zum Trassenprojekt P44  und den Aussagen des Bundestagsabgeordneten Tankred Schipanski äußert sich die energiepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag Eleonore Mühlbauer:

 

„Wenn Herr Schipanski der Auffassung ist, dass es für die Stromtrasse P44 von Altenfeld nach Grafenrheinfeld keinen Bedarf gibt, liegt es an ihm, das im Bundestag zu regeln. Der Verweis auf andere, hier auf die Bundesnetzagentur und die Thüringer Landesregierung, soll von der eigenen Verantwortung ablenken. Herr Schipanski sollte seinen Wählerauftrag ernst nehmen – und sich seiner Verantwortung endlich mal gerecht werden. Am 14. März trifft sich Bundesminister Peter Altmaier mit den Energieminister*Innen, hier könnte der Bundestagsabgeordnete auf seinen Bundesminister dementsprechend einwirken – wenn er es denn wirklich will“, fordert die SPD-Abgeordnete Mühlbauer.

 

Vorher, empfiehlt Mühlbauer, sollte sich Herr Schipanski jedoch dringend auf den aktuellen Stand in diesem Thema bringen lassen. Denn die Baumaßnahme ist in Thüringen längst umgesetzt. Lediglich in Bayern (Oberfranken) müsse der Ausbau der P44 noch erfolgen. In Thüringen sind die Masten längst aufgestellt – es müssten nur noch zwei weitere Kabelstränge in die vorhandenen Abhängungen montiert werden. Den Kampf zur Verhinderung hat unsere Landrätin Petra Enders mit den Bürgerinitiativen vor Ort und vor Gericht bereits geführt. Herr Schipanski kann zum heutigen Zeitpunkt nur noch den bayrischen Ausbau verhindern. Ob das eine Aufgabe für einen Bundestagsabgeordneten aus dem Ilmkreis ist, erscheint der Abgeordneten Eleonore Mühlbauer allerdings mehr als fraglich.